Jetzt gibt es spontan was auf die Ohren…

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Jetzt gibt’s spontan was auf die Ohren!

Urlaubszeit ist Hörbuchzeit! Und deshalb haben wir pünktlich zum Ferienstart unser Werk „Ich bin total spontan, wenn man mir rechtzeitig Bescheid gibt“ auch als Audiobuch veröffentlicht. Denn wo, wenn nicht im Urlaub, lässt sich Spontaneität und ein neues Lebensgefühl erfahren?! Aber was tun die meisten? Statt sich entspannt und neugierig auf Neues einzulassen und sich in der freien Zeit treiben zu lassen, sind alle Programmpunkte bereits im Vorfeld detailliert festgelegt. Man möchte ja schließlich nichts verpassen. Ich beobachte immer wieder Menschen, die sich von einer Kirche zum nächsten Museum hetzen und die schönste Zeit des Jahres durchtakten, als sei es ihr von Meetings und E-Mailfluten bestimmter Arbeitsalltag. Abends gibt es dann statt einheimischer Spezialitäten das altbewährte Schnitzel, dass dann leider doch nicht so gut schmeckt wie im Stammlokal zuhause.

Erkennen Sie sich hier wieder? Dann frage ich Sie: Wäre es wirklich völlig fatal Michelangelos „David“ nicht im Original gesehen zu haben? Was würde tatsächlich passieren, wenn Sie die Kronjuwelen im Tower of London auch weiterhin nur von Fotos kennen würden? Würden Sie sich vergiften, wenn Sie in einem kleinen Restaurant, ab von der Touristenmeile, einmal etwas bestellten, dessen Namen und Zutaten Sie nicht kennen?

Ich glaube, Sie hätten in der Zeit, die Sie für Tickets angestanden oder sich in die Besucherfluten eingereiht haben, mit einem Florentiner Tramezzino auf der Mauer am Arno sitzen und Vögel und Menschen beobachten können. Sie hätten die Sonne genossen und Energie getankt. Eventuell hätten Sie im Supermarkt ein paar lokale Köstlichkeiten gekauft und ein spontanes Picknick im Giardino di Boboli gemacht und wären dabei mit echten Florentinern ins Gespräch gekommen. Auch ein Spaziergang entlang der Kanäle in London hätte Ihnen bestimmt gut gefallen. Sie hätten neue, von Touristen kaum besuchte Ecken der englischen Metropole entdeckt. Vielleicht wären Sie spontan zu einer kleinen Bootstour aufgebrochen und hätten London einmal von „hinten“ erlebt und in die Fenster der Bewohner geschaut.

Versuchen Sie es doch einfach mal! Es tut bestimmt nicht weh! Versprochen. Und wenn Sie noch etwas Starthilfe in Sachen Spontaneität brauchen, laden Sie sich „Ich bin total spontan, wenn man mir rechtzeitig Bescheid gibt“ auf Ihr Handy und packen Sie es sich bei einem Fruchtcocktail am Strand oder einem Cappuccino im Café auf die Ohren. Nehmen Sie einige Impulse mit und genießen dann – ganz spontan – die Abenteuerreise, die Ihnen von nun an bevorsteht. Wenn Sie dann aus dem Urlaub zurückkommen, übernehmen Sie das schöne Lebensgefühl gleich mit in den Alltag.

Es grüßt Sie, Ihr Ralf Schmitt

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