"Riesendank für das tiefe und
befreiende Lachen, welches
Sie uns geschenkt haben"
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"Absolut zeitgemässer Vortrag.
Innovativ, kreativ und wirkungsvoll"
(Zeus Gruppe)
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"Wir haben viel erwartet.
Aber was wir bekommen haben,übertraf jede Erwartungshaltung"
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"Zum Thema Fehlerkultur ist die Aufmerksamkeit von der
ersten bis zur letzten Minute garantiert"
(Neumann & Müller)
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Wie Unternehmen auch dann handlungsfähig bleiben, wenn niemand alle Antworten kennt

Gerade verändert sich vieles: KI definiert Arbeitsabläufe und Job-Anforderungen neu, Teams arbeiten zunehmend verteilt, Innovationen entstehen in immer kürzeren Zyklen und Märkte verändern sich schneller als viele Unternehmen ihre Prozesse anpassen können. Wenn dann zusätzlich noch die Organisationsstruktur und -kultur so ausgerichtet ist, dass eher versucht wird jeder Unsicherheit und möglichen Fehlerquelle aus dem Weg zu gehen, wird das Unternehmen dadurch langsamer und vorsichtiger. Es schränkt seine Handlungsmöglichkeiten damit ein:

 

  • Neue Ideen werden entweder erst gar nicht vorgestellt oder zu vorschnell zerredet und damit im Keim erstickt. 
  • Entscheidungen werden immer wieder vertagt, da noch auf weitere Informationen gewartet wird.
  • An alten Arbeitsweisen wird mit Herzenseinsatz festgehalten – erst wenn der Druck so hoch ist, dass eigentlich schon der nächste Digitalisierungssprung ansteht, wird angepackt.

 

Kurz gesagt: Fehler und damit auch Chancen werden tunlichst vermieden, was die Entdeckung neuer Märkte, Innovationen und Wege eindämmt.

Welche Keynote passt zu deiner Situation?

Warum schrecken uns Veränderungen und Fehler so ab?

Die kurze Antwort heißt Angst. Sie ist unser evolutionär verankertes Alarmsystem, das uns vor Gefahren schützt. Heißt das nun, dass Veränderungen und Fehler gefährlich für uns sind? Grundsätzlich nicht. Doch warum wir das so empfinden könnten, hat seine Gründe:

Eine Veränderung ....

... bedeutet erstmal Ungewissheit. Weil wir bekannte Pfade verlassen müssen, sendet uns unser Gehirn erstmal das Signal: MEIDEN – und das tun wir dann auch erstmal.

Ein Fehler ...

... wird häufig mit Scham und der Angst vor Ablehnung verknüpft – einer der Hauptgründe dafür ist die tief verwurzelte soziale Urangst vor Ausgrenzung. Gepaart mit dem Leistungsdruck aus der Schule führt das schon fast automatisch dazu, dass wir Fehler am liebsten ganz vermeiden würden.

Ralf Schmitt
Ralf Schmitt

Wie eine positive Ja- und Fehlerkultur zum Erfolgsfaktor wird

Unternehmen, die akzeptieren, dass Fehler und Unsicherheiten zum Entwicklungsprozess gehören, schaffen eine Kultur, in der …

Entscheidungen innerhalb von Sekunden getroffen werden

… weil nicht alle möglichen Fehlerquellen erst identifiziert werden müssen.

Verbesserungen und Innovationen jederzeit entstehen

… weil alle am Ausprobieren, Erforschen und auf der Suche nach neuen Möglichkeiten sind.

Unternehmen auch dann handlungsfähig bleiben

… wenn Führungskräften und Teams im ersten Moment die Hände gebunden zu sein scheinen.

Keynote 1: Positive Fehlerkultur

Die meisten von uns sehen Fehler als etwas, das es zu vermeiden gilt. Schon in der Schule haben wir gelernt: Richtige Antworten werden belohnt, Fehler rot angestrichen.

 

Dieses Denken nehmen viele von uns mit in den Berufsalltag. Ideen werden lieber einmal zu viel als zu wenig überdacht, Entscheidungen doppelt abgesichert und neue Wege erst beschritten, wenn möglichst alle Risiken ausgeschlossen sind.

 

Dabei liefert jeder Fehler eine neue Information darüber, welcher Weg nicht funktioniert und eröffnet damit die Möglichkeit, den nächsten Versuch besser zu machen. In der Keynote „Positive Fehlerkultur – mit einer offenen Fehlerkultur Innovation und Erfolg fördern“ macht Ralf Schmitt den Unterschied zwischen einer Vermeidungskultur und einer Fehlerlernkultur erlebbar, sodass das Publikum selbst erkennt, warum der offene Umgang mit Fehlern eine Voraussetzung für Innovation, Handlungsfähigkeit und Fortschritt ist.

Praxisbeispiel Neumann & Müller

Ausgangssituation: In einem technisch anspruchsvollen Umfeld können selbst kleine Fehler zu größeren Problemen führen. Das führte dazu, dass alle versuchten auf gar keinen Fall irgendwas falsch zu machen. 

 

  • Ziel der Keynote: Einen konstruktiveren Umgang mit Fehlern fördern.

  • Ergebnis: Ralf stellte den Zuschauern die Woppa-Regel vor. Macht jemand bei Neumann & Müller einen Fehler, dann heißt es ‚Woopa‘ und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.

Was zeigt die Keynote „Positive Fehlerkultur"?
  • Warum viele gute Ideen bereits in der ersten Diskussion scheitern und wie Teams lernen, Vorschläge erst weiterzudenken, statt sie sofort zu bewerten.
  • Warum Menschen Fehler häufig erst einmal für sich behalten, welche Folgen das für Projekte und Zusammenarbeit hat und wie daraus stattdessen schnelle gemeinsame Lösungen entstehen.
  • Warum Unternehmen nicht auf den perfekten Plan warten können und wie Entscheidungen auch dann getroffen werden, wenn noch Informationen fehlen.
  • Wie aus dem Satz „Das funktioniert nicht" die Frage „Was können wir stattdessen ausprobieren?" wird.
  • Warum die Teams, die am offensten über Fehler sprechen, häufig schneller lernen, flexibler reagieren und Veränderungen leichter umsetzen.
  • Wie Humor, Spontaneität und gemeinsames Ausprobieren dabei helfen, auch in unerwarteten Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Für welche Herausforderungen ist die Keynote gedacht?

Die Keynote eignet sich für Unternehmen, in denen …

  • Entscheidungen immer wieder verschoben werden, weil noch Informationen fehlen.
  • Mitarbeitende Fehler lieber selbst lösen wollen, statt sofort Unterstützung zu holen.
  • so manche neue Ideen bereits in der kleinen Diskussion mit befreundeten Kollegen stecken geblieben sind, bevor sie ihr volles Potenzial entfalten konnten.
  • Teams in auch für sie neuen Situationen stecken und somit nicht auf Case Studies und Erfahrungen der älteren zurückgreifen können.
Was verändert sich danach im Unternehmen?
  • Fehler werden schneller angesprochen, weil der erste Impuls nicht mehr lautet: „Wie kann ich das noch alleine lösen?", sondern: „Wer kann mir helfen?"
  • Teams entwickeln eine gemeinsame Sprache für Fehler und richten den Blick schneller auf Lösungen statt auf Schuldzuweisungen.
  • Neue Ideen werden häufiger ausprobiert, weil Scheitern nicht mehr automatisch als persönliches Versagen wahrgenommen wird.
  • Führungskräfte und Mitarbeitende beginnen, Fehler als Information für den nächsten Schritt zu betrachten statt als Beweis dafür, dass etwas schiefgelaufen ist.
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Impulspiloten Event Moderation Ralf Schmitt 05 e1784030631570

Keynote 2: Flexibles Mindset für eine erfolgreiche Zukunft

Wie reagieren wir, wenn uns etwas Unerwartetes begegnet?

Im Berufsalltag lautet die erste Antwort häufig: „Das funktioniert bei uns nicht.“, „Sowas Ähnliches haben wir doch schon mal ausprobiert.“ oder „Dafür habern wir einfach keine Zeit.“  Dabei beendet jedes Nein die Möglichkeit, eine Idee weiterzudenken. Es stoppt das Gespräch, bevor überhaupt ausprobiert wurde, was daraus entstehen könnte. Im Improvisationstheater gilt deshalb eine einfache Regel: Ja.

Impulspiloten Event Moderation Ralf Schmitt 10 e1781790256898

Praxisbeispiel: Unternehmertag eines Verbandes

Ausgangssituation: Beim Unternehmertag trafen rund 120 Unternehmer aufeinander. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und ein unsicheres Marktumfeld stellten viele vor die gleiche Frage: Wie bleibt mein Unternehmen zukunftsfähig?

 

  • Ziel der Keynote: Mut machen und Lust auf Zukunft statt Angst vor Veränderung wecken.

  • Ergebnis: „wow! Sie haben gestern Abend bei unserem Unternehmertag Südwestpfalz 2024 nicht nur das Kaninchen gekillt, sondern auch unsere Unternehmerinnen und Unternehmer restlos begeistert! Was war das bitteschön für ein fulminanter Abend!  (…) Heute, am Tag 1 nach dem Unternehmertag Südwestpfalz, wissen wir nun endlich, wie der Hase – pardon: das Kaninchen – läuft und wir unsere Ängste in Schach halten können!“ – Landrätin Frau Dr. Susanne Ganster

Was zeigt die Keynote „Flexibles Mindset"?
  • Warum jedes „Nein" eine Idee beendet und jedes „Ja" die Möglichkeit schafft, sie weiterzuentwickeln.
  • Mithilfe eines Improvisationsspiels wird erlebbar, wie ein „Nein" ein Gespräch, eine Geschichte, beendet, während ein „Ja" neue Möglichkeiten entstehen lässt.
  • Wie aus einem „Ja, aber …" ein „Ja, und …" wird und dadurch neue Lösungswege entstehen können.
  • Wie eine Ja-Kultur dabei hilft, auch in unerwarteten Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Für welche Herausforderungen ist die Keynote gedacht?

Die Keynote eignet sich für Unternehmen, …

  • in denen neue Ideen häufig vorschnell bewertet oder abgelehnt werden,
  • in denen Veränderungen immer wieder auf Skepsis oder Zurückhaltung stoßen,
  • die ihre Mitarbeitenden aktiv in Veränderungsprozesse einbinden möchten,
  • die eine offenere Kommunikations- und Innovationskultur entwickeln wollen,
  • in denen Teams auch in unbekannten Situationen gemeinsam Lösungen entwickeln sollen.
Was verändert sich danach im Unternehmen?

In einer Ja-Kultur tritt immer häufiger auf, dass …

  • neue Ideen erst weitergedacht statt sofort bewertet werden.
  • aus „Ja, aber …" häufiger ein „Ja, und …" wird.
  • Veränderungen als gemeinsame Aufgabe verstanden werden.
  • Teams erste Schritte gehen, statt auf den perfekten Zeitpunkt zu warten.
  • aus Gesprächen häufiger neue Perspektiven und Lösungen entstehen.
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Keynote 3: Sicher durch Veränderung

Die Keynote „Sicher durch Veränderung“ ist speziell für unternehmensinterne Change-Prozesse konzipiert. Ralf Schmitt greift die konkrete Veränderungssituation des Unternehmens auf und macht erlebbar, warum Widerstand, Skepsis oder Überforderung keine Zeichen fehlender Veränderungsbereitschaft, sondern ganz menschliche Reaktionen sind.

 

Gleichzeitig zeigt er, wie Führungskräfte, Management und Teams ins Tun kommen, zum Beispiel die neue Software nutzen oder den ersten Kundenprozess umstellen, obwohl noch nicht alle Fragen geklärt sind.

Praxisbeispiel: Fusion zweier Teams

Ausgangssituation: Nach der Zusammenlegung zweier Bereiche mit rund 140 Mitarbeitenden prallten unterschiedliche Arbeitsweisen und Erwartungen aufeinander. Schnell entstanden zwei Lager: Vorbehalte und Widerstände erschwerten die Zusammenarbeit.

 

  • Ziel der Keynote: Vorbehalte abbauen und den Weg für eine gemeinsame Zusammenarbeit ebnen.
  • Ergebnis: Durch die interaktiven Improvisationsübungen begegneten sich die Teilnehmenden auf Augenhöhe und lernten die Perspektiven der anderen so besser kennen. Das erleichterte den Austausch und trug dazu bei ein gegenseitige Verständnis zu entwickeln.
Was zeigt die Keynote „Sicher durch Veränderung"?
  • Warum Veränderungen bei vielen Menschen zunächst Unsicherheit auslösen und warum das eine völlig normale Reaktion unseres Gehirns ist und wie wir diesen Schutzmechanismus (Kaninchenfeeling) austricksen können.
  • Was in Teams passiert, wenn mehrere Veränderungen gleichzeitig stattfinden und warum dadurch selbst einfache Entscheidungen plötzlich schwerfallen.
  • Wie Führungskräfte Ängste und Widerstände ansprechen können, sodass eine Art Sicherheitsnetz entsteht, in dem sich Mitarbeitende „fallen lassen" können – also sprich: mutig werden und einfach mal etwas ausprobieren.
  • Wie Humor den Alarmmodus unseres Gehirns unterbricht, Anspannung abbaut und dadurch neue Handlungsspielräume entstehen lässt.
Für welche Herausforderungen ist die Keynote gedacht?

Die Keynote eignet sich für Unternehmen, …

  • die sich mitten in einem unternehmensinternen Change-Prozess befinden,
  • die neue Software, Prozesse oder Arbeitsweisen einführen,
  • in denen Veränderungen auf Unsicherheit oder Widerstand stoßen,
  • die Führungskräfte und Mitarbeitende sicher durch Transformationsprozesse begleiten möchten,
  • in denen mehrere Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.
Was verändert sich danach im Unternehmen?

Im Umgang mit Veränderungen tritt immer häufiger auf, dass …

  • neue Prozesse ausprobiert werden, obwohl noch nicht jedes Detail geklärt ist,
  • Führungskräfte Widerstand als normale Reaktion wahrnehmen und offen damit umgehen,
  • Teams den ersten Schritt gehen, anstatt auf den perfekten Zeitpunkt zu warten.

Keynote 4: Team Spirit - Gemeinsam statt einsam

Wie bleibt ein Team motiviert, wenn die Aufgaben immer mehr werden und jeder mit seinen eigenen Herausforderungen beschäftigt ist?

Teamgeist entsteht nicht von alleine. Er zeigt sich darin, dass Kolleginnen und Kollegen sich unterstützen, Wissen teilen, Verantwortung übernehmen und auch in stressigen Phasen gemeinsam an Lösungen arbeiten. Fehlt dieses Miteinander, entstehen schnell Silos, Missverständnisse und das Gefühl, mit Problemen alleine dazustehen.

 

In der Keynote „Team Spirit – Gemeinsam statt einsam“ zeigt Ralf Schmitt, welche Verhaltensweisen den Zusammenhalt stärken und warum Motivation weniger von Obstkörben oder Bonusprogrammen abhängt als von der Art, wie Menschen täglich miteinander arbeiten. Mit interaktiven Übungen aus dem Improvisationstheater, schafft er gemeinsam mit dem Team ein neues Fundament der Zusammenarbeit.

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Praxisbeispiel

Ausgangssituation: Fast drei Jahre lang arbeiteten die rund 40 Teammitglieder überwiegend remote zusammen. Die Zusammenarbeit funktionierte zwar, doch viele kannten sich nur aus Videokonferenzen. Persönliche Gespräche und ein echtes Wir-Gefühl? Fehlanzeige. Als das Team in eine anspruchsvolle Projektphase startete, fehlten Vertrauen und Zusammenhalt – Abstimmungen dauerten länger und Missverständnisse nahmen zu.

 

  • Ziel der Keynote: Die Mitarbeitenden wieder miteinander ins Gespräch bringen und den Teamzusammenhalt stärken.

  • Ergebnis: Nach den interaktiven Keynotes kannten sich die Teilnehmenden nicht mehr nur als Projektleiter, Entwickler oder Vertriebler, sondern als Menschen mit Geschichten, Gemeinsamkeiten und Charakter. Das schuf eine persönliche Verbindung und legte die Grundlage für ein neues Wir-Gefühl.

Was zeigt die Keynote „Team Spirit"?
  • Warum Teams erfolgreicher zusammenarbeiten, wenn alle darauf achten, dass jede Meinung Gehör bekommt.
  • Wie die Improvisationstechnik „Ja, und …" dazu führt, dass Ideen gemeinsam weiterentwickelt werden, anstatt bereits nach dem ersten Einwand zu scheitern.
  • Warum echtes Zuhören oft wichtiger ist als die eigene Antwort und wie dadurch schneller gemeinsame Lösungen entstehen.
  • Wie aus dem Gedanken „Das ist nicht meine Aufgabe" ein gemeinsames Verantwortungsgefühl entsteht, weil alle an derselben Geschichte weiterschreiben.
  • Warum gemeinsames Lachen den Konkurrenzmodus unterbricht und Menschen wieder neugierig auf die Ideen der anderen macht.
Für welche Herausforderungen ist die Keynote gedacht?

Die Keynote eignet sich für Unternehmen, …

  • in denen Abteilungen zwar nebeneinander arbeiten, aber selten wirklich miteinander,
  • in denen Ideen häufig an Zuständigkeiten oder Hierarchien scheitern,
  • in denen Mitarbeitende wieder mehr Verantwortung füreinander übernehmen sollen,
  • die nach Wachstum, Fusionen oder Reorganisationen ein gemeinsames Wir-Gefühl entwickeln möchten,
  • die Zusammenarbeit nicht über neue Prozesse, sondern über das tägliche Miteinander verbessern möchten.
Was verändert sich danach im Unternehmen?

Im Arbeitsalltag tritt immer häufiger auf, dass …

  • Kolleginnen und Kollegen Ideen aufgreifen und gemeinsam weiterentwickeln.
  • Mitarbeitende sich gegenseitig unterstützen, weil der Erfolg des Teams wichtiger wird als der eigene Auftritt.
  • sich alle gegenseitig aktiv zuhören, um zu verstehen.
  • aus einzelnen Expertinnen und Experten ein Team entsteht, das gemeinsam Verantwortung übernimmt.
  • Herausforderungen gemeinsam gelöst werden, anstatt dass jeder nur seinen eigenen Aufgabenbereich im Blick hat.

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