Spontaneitätsurlaub – Endlich Routine!

 

Spontaneität ist mein Spezialgebiet und meine Lebensphilosophie, aber auch meine Mitarbeiterinnen beweisen in unserer Zusammenarbeit immer wieder ihre Flexibilität, wenn zum Beispiel ihre „kleinen Impulspiloten“ zu Hause unsere schönen Pläne mit Kinderkrankheiten, Einschulungen und Kita-Streiks auf Umwege führen. Aber es funktioniert super: mit Offenheit für kreative Lösungen, guter Kommunikation und viel positiver Energie. Aber auch die will ab und an aufgetankt werden.

Ich mache Spontaneitäts-Urlaub

Zumindest kalendarisch haben wir nun Sommer in Deutschland. Das erste Halbjahr ist geschafft und die Impulspiloten sind nach vielen tollen Projekten erst einmal urlaubsreif. Wir alle haben Familie und freuen uns darauf, ein paar ungestörte Wochen mit unseren Liebsten zu haben, um zu entspannen und um Kraft zu schöpfen.
Ich werde dazu im Urlaub total spießig und zum Durchschnitts-Deutschen: Ich fahre nach Mallorca! Und es kommt noch schlimmer. Am liebsten auch noch immer in dasselbe Hotel.
Ich mache Spontaneitäts-Urlaub!

Routine entspannt

Es gibt doch nichts Besseres zum Relaxen, als es sich in seiner Routine so richtig bequem zu machen. Man kennt alles und Jeden und lässt sich einfach mal ein wenig Zeit, NICHT auf Zack zu sein. Essen? Gerne all-inclusive. Ausflug? Warum nicht an den Strand vom letzten Jahr. Neue Badehose? Nur wenn es sein muss.
Wir alle lieben Routine. Sie ist entspannend, kräfteschonend und ungemein gemütlich.

Impro-Hotel auf Mallorca

Bevor ich mich aber in den Urlaub verabschiede geht es erst einmal nach Mallorca ins Impro-Hotel. Für mich schon fast so etwas wie Urlaub – ist es doch tatsächlich bereits die 30. Reise, die ich zum Thema Spontaneität und Improvisation dort begleite. Also beinahe ein bisschen Routine in der Spontaneität…
Und wenn der Akku wieder voll ist? Dann werde ich von ganz alleine wieder unruhig –  und flexibel im Kopf.

Ich hoffe, ihr auch!
Euer Ralf Schmitt

ImproHotel Juli 2017 from Ralf Schmitt on Vimeo.