
















































Immer mehr Unternehmen spüren derzeit, wie neue Technologien, Fachkräftemangel, steigende Kundenanforderungen oder geopolitische Unsicherheiten den Veränderungsdruck immer weiter nach oben schrauben. Wir befinden uns also in einem permanenten Wandel und Change.
Dadurch wird die Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens immer mehr zu einer Kernkompetenz. Und trotzdem scheitern Schätzungen zufolge 60 – 70 % aller Veränderungsinitiativen.
Der größte Einflussfaktor – und damit auch Hebel – ist hier der Mensch. Denn die meisten Veränderungsprozesse scheitern, wenn:
Die entscheidende Frage ist damit: Wie können wir es als Unternehmen schaffen, dass Führungskräfte und Mitarbeiter entspannter damit umgehen und weniger im Stress verfallen, dass sich Aufgaben, Prozesse, Prioritätenlisten, usw. immer wieder ändern?
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Mehr InformationenDamit nicht jede Veränderung jedes Mal aufs Neue zum Kraftakt und Stressauslöser wird, sondern eher zu einem selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags, braucht es Flexibilität. Denn wer flexibel ist, trifft schneller Entscheidungen, bleibt auch dann handlungsfähig, wenn etwas nicht nach Plan läuft, und erkennt Möglichkeiten, wo andere zunächst nur Probleme sehen.
Erstarren die Menschen? Oder stecken sie einfach ihre Zehen ins kalte Wasser und entdecken dabei neue Möglichkeiten?
Damit zweiteres passiert, holt Ralf die Prinzipien des Improvisationstheater in den Businesskontext. Denn wer improvisiert, lernt präsent zu bleiben, Fehler leicht zu nehmen und auf Unvorhergesehenes mit einem inneren „Ja“ zu reagieren. Dadurch entstehen ganz automatisch mehr Handlungsspielräume und neue Möglichkeiten.
In seinen Keynotes, Workshops und Team Off-Sites für Fehlerkultur und Flexibilität zeigt Ralf Unternehmen, Führungskräften und Mitarbeitenden, wie sie:
Mit einer Fehlerkultur und Flexibilität zu mehr Handlungsfähigkeit
Interaktive Vorträge, die zeigen, warum Fehler der Anfang neuer Ideen sind und ein „Ja“ oft weiterbringt als ein vorschnelles „Nein“.
Moderationen zum Mitdenken, Mitlachen und Mitmachen
Mit den Prinzipien des Improvisationstheaters schafft Ralf eine Atmosphäre, die das Publikum aktiviert und so zu Teilnehmern macht.
Ausprobieren, Scheitern und daraus Lernen statt reiner Theorie
Praxisnahe Workshops, in denen Teams erleben, wie Präsenz, eine Ja-Kultur und „Scheiter heiter“ den Arbeitsalltag verändern können.
Durch gemeinsames Erleben noch stärker zusammen wachsen
Formate, die Vertrauen stärken, neue Perspektiven eröffnen und Teams zeigen, wie sie neue Handlungsspielräume für sich schaffen.
Ein flexibles Mindset für ein „Ja“-Einstellung gegenüber Changes
Tage, an denen Gewohnheiten und Einstellungen hinterfragt werden, um so Platz für neue Herangehens- und Denkweisen zu schaffen.
Mit Improvisation Flexibilität und Spontanität trainieren
Ein Lernformat, das zeigt, wie Präsenz, ein inneres „Ja“ und Fehlerfreude ganz selbstverständlich den eigenen Handlungsspielraum erweitern.
Als das Improvisationstheater 1989 nach Deutschland kam, hat Ralf ab 1993 Feuer gefangen. Und umso tiefer er in diese Materie eintauchte, desto klarer wurde ihm: Die Grundprinzipien einer guten Improvisation funktionieren nicht nur auf der Bühne, sondern überall dort, wo Menschen mit Unsicherheiten umgehen müssen.
Denn wer improvisiert, lernt präsent zu bleiben, Fehler leicht zu nehmen und auf Unvorhergesehenes mit einem inneren „Ja“ zu reagieren und so ganz natürlich die Wahrscheinlichkeit auf mehr neue Möglichkeiten erhöht. Auf den Punkt gebracht: Fähigkeiten, die es Organisationen ermöglichen, flexibler und handlungsfähiger auf neue Marktentwicklungen und Innovationen zu reagieren.
Mit über 25 Jahren Erfahrung auf der Bühne, in der Improvisation und in der Arbeit mit Unternehmen weiß Ralf Schmitt, wie man diese Prinzipien erlebbar macht. So wird aus einem Vortrag ein Aha-Moment, der auch noch Wochen später im Arbeitsalltag präsent ist.
Die Angebote richten sich an Unternehmen, die sich in einem permanenten Wandel befinden und ihre Führungskräfte und Teams dabei unterstützen möchten, flexibler und entspannter mit Veränderungen umzugehen, sodass Veränderung Teil des Alltags ist und kein Stressfaktor.
Der größte Einflussfaktor – und damit auch Hebel – ist hier der Mensch. Denn die meisten Veränderungsprozesse scheitern, wenn:
Wir befinden uns also in einem permanenten Wandel und Change. Ständig kommen neue Technologien auf den Markt, Unternehmen kämpfen mit Fachkräftemangel, Kundenanforderungen verändern sich und geopolitische Unsicherheiten sorgen für neue Herausforderungen.
Das bedeutet: Veränderungsfähigkeit wird immer mehr zu einer Kernkompetenz.
Unternehmen mit gelebter Fehlerkultur und einem flexiblen Mindset haben eine höhere Veränderungsfähigkeit als Unternehmen, die eher festgefahren sind und versuchen Fehler zu vermeiden.
Warum ist das so? In einer Fehlerkultur probieren Mitarbeitende und Führungskräfte neue Ideen einfach mal aus, entscheiden mutiger und können so viel schneller neue Innovationen und Lösungen entdecken, da die Angst vor Fehlentscheidungen nicht blockiert. Wenn dann gleichzeitig noch alle mit einem flexiblen Mindset ausgestattet sind, können z.B. plötzlich veränderte Marktbedingungen viel leichter als Chance angesehen werden.
Die meisten Menschen reagieren auf neue Situationen erst einmal mit Vorsicht. Im Improvisationstheater ist das anders: Dort gilt die Regel „Ja, und …“ statt „Ja, aber …“ oder „Nein“.
Warum? Weil ein „Ja“ einen Gedanken weiterführt, während ein „Nein“ oder „Ja, aber“ ihn oft schon im Ansatz stoppt.
Genau das übertragen Führungskräfte und Teams auf ihren Arbeitsalltag. Sie lernen, neue Ideen schneller anzunehmen, Fehler entspannter zu sehen und auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn nicht alles nach Plan läuft.
Ralf erklärt nicht nur theoretisch die Inhalte. Ganz im Gegenteil: Er lässt das Publikum sie selbst erleben. So wird mitgemacht, mitgelacht und oft selbst bemerkt, was es für einen Unterschied es macht, wenn man anstatt mit „Nein“ oder „Ja, aber“ mal mit „Ja und“ antwortet. Dadurch bleiben die Inhalte länger im Kopf und können später viel leichter im Arbeitsalltag wieder abgerufen werden.
Jede Zusammenarbeit wird individuell auf das Unternehmen abgestimmt – je nach Zielsetzung, Ausgangssituation und gewünschter Wirkung.
Dafür findet ein verbindliches Briefing zu Beginn statt, in dem Ziele, Zielgruppe, Kontext und Rahmenbedingungen geklärt werden. Die Keynote-Inhalte werden dann mit der aktuellen Situation so miteinander verbunden, dass daraus ein klares und nachvollziehbares Gesamtbild entsteht.
Jedes Unternehmen ist individuell und daher werden auch die Inhalte auf die aktuelle Situation im Unternehmen angepasst, sodass die Zuschauer sich sofort identifizieren können, was zu einem ein besseres Verständnis schafft und zum anderen für eine nachhallende Wirkung sorgt.
Ralf kommt aus dem Improvisationstheater. Dort gehört es zum Alltag, flexibel auf Unvorhergesehenes zu reagieren und auch bei Fehlern einfach weiterzuspielen. Diese Prinzipien bringt er seit über 25 Jahren in Unternehmen und zeigt, dass Flexibilität keine angeborene Eigenschaft ist, sondern eine Fähigkeit, die jeder trainieren kann.
Ralf Schmitt und sein Team gestalten und unterstützen Business Events von nationalen und internationalen Konzernen, Familien-Unternehmen, Mittelständlern sowie Behörden und NGOs.
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